Saison 18/19

18. Runde: Austria Wien – Rapid Wien 6:1 (4:1), historisch, Saison 18/19

Austria – Rapid 6:1 (4:1)
Wien, Generali Arena, 16.582 Zuschauer, SR Lechner

Torfolge:
1:0 Schoissengeyr (22.)
1:1 Potzmann (29.)
2:1 Jeggo (35.)
3:1 Monschein (36.)
4:1 Klein (41.)
5:1 Barac (57./Eigentor)
6:1 Turgeman (78.)

Austria: Pentz – Klein, Madl, Schoissengeyr, Ebner – Jeggo – Monschein (70./Turgeman), Matic, Prokop (63./Fitz), Sax (82./Demaku) – Edomwonyi

Rapid: Strebinger – Müldür, Dibon, Barac, Potzmann – D. Ljubicic, Schwab – Murg, Knasmüllner (46./Martic), Schobesberger (79./Bolingoli) – Alar (46./Berisha)

Rote Karte: D. Ljubicic (33./Torraub)

Gelbe Karten: Jeggo, Sax, Schoissengeyr, Fitz, Edomwonyi bzw. Schobesberger, Müldür, Dibon

Stimmen zum Spiel:

Thomas Letsch (Austria-Trainer): „Wir haben keinen guten Herbst gespielt, sowohl, was Punkte, als auch, was die Art und Weise betrifft, wie wir Fußball gespielt haben, aber heute ist es mir gut gelungen, die Mannschaft einzustellen. Jetzt können wir entspannt in die Weihnachtspause gehen. Hinten raus hätten wir sogar noch höher gewinnen können. Wir sind Fünfter, das ist nicht da, wo wir hinwollen.“

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): „So kurios es sich anhört, aber bis zum 0:1 war das Spiel total in unserer Hand. Die Austria wollte uns nur auskontern, das 0:1 darf uns nicht passieren. Wir machen den Ausgleich, dann kommt der Ausschluss, und dann haben wir der Austria beim zweiten und dritten Tor den Ball in den Fuß gespielt. Das ist heute nicht der allerschönste Tag. Ohne den Ausschluss wären wir sicher im Spiel geblieben, trotzdem muss man nicht sechs Tore bekommen. Wir müssen sehr viele Punkte holen, wenn wir noch über den Strich kommen wollen, es zählen nur noch Siege. Es wird sich in der Winterpause definitiv etwas ändern, im Frühjahr wird eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen.“

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