Austria International

UEFA Europa League, Gruppe E, dritter Spieltag, AS Roma - Austria Wien 3:3 (2:1), Saison 16/17

AS Roma - Austria Wien 3:3 (2:1)
Rom, Stadio Olimpico, 16.478 Zuschauer, SR Besborodow (RUS)

Torfolge: 
0:1 Holzhauser (16.)
1:1 El Shaarawy (19.)
2:1 El Shaarawy (33.)
3:1 Florenzi (69.)
3:2 Prokop (82.)
3:3 Kayode (84.)

Roma: Alisson - Florenzi (76./Emerson), Manolas, Fazio, Juan - Paredes, Gerson - Iturbe (81./Dzeko), Nainggolan, El Shaarawy (65./Salah) - Totti

Austria: Almer (25./Hadzikic) - Larsen, Filipovic, Stronati, Martschinko - Serbest, Holzhauser - Venuto (76./(Tajouri), Grünwald (78./Prokop), Pires - Kayode

Gelbe Karten: Fazio, Paredes bzw. Hadzikic

Stimmen zum Spiel:

Thorsten Fink (Trainer Austria): „Am Anfang sind wir gut ins Spiel gekommen, nach dem Tor haben wir nachgelassen. Am Ende haben wir an uns geglaubt, ein hervorragendes Spiel und verdient ein 3:3 gemacht. Wir haben eine gute Qualität in der Mannschaft, wenn man mehr daran glaubt, kann man kleine Wunder schaffen. Ohne guten Charakter kann man das nicht 3:3 spielen. Der Punkt kann enorm wichtig sein. Ich denke, am Ende wird Roma trotzdem an erster Stelle stehen, wir wollen um den zweiten Platz kämpfen.“

Zur Verletzung von Almer: „Man hat sofort gesehen, dass er eine schwere Verletzung hat. Das ist total bitter, er fällt wohl sechs Monate aus.“

Raphael Holzhauser (Torschütze Austria): „Wir haben von der ersten Minute an gesehen, dass etwas gehen könnte. Wir haben dann leichte Gegentore bekommen, in der Halbzeit aber gesagt, wir wissen, was wir können. Auch wenn wir oft kritisiert werden, sind wir eine Mannschaft, in der jeder für jeden kämpft. Die Verletzung von Almer ist extrem bitter für uns, es schaut nicht gut aus.“

Franz Wohlfahrt (Sportdirektor Austria): „Die Mannschaft kann stolz auf sich sein. Dass sie nach einem 1:3 noch so zurückkommt, ist fantastisch. Das Spiel ist durchaus in der Lage, in die Vereinsgeschichte einzugehen. Ich habe immer den Eindruck gehabt, dass die Jungs immer an sich glauben. Großes Kompliment.“

Zu Almer: „Das ist natürlich dramatisch, ändert aber nichts an der Tastsache, dass er wieder gesund werden kann. Es ist keine leichte Situation, aber man weiß, dass man als Torhüter auch mit 40 spielen kann.“

Quelle: www.orf.at

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