• Ipswich Town

    Ipswich Town

    Aufsteiger in die Premier League 2026/27.

    Ipswich Town kehrt nach nur einer Saison in der Zweitklassigkeit direkt ins englische Oberhaus zurück. Die „Tractor Boys" sicherten sich in der Championship 2025/26 mit 84 Punkten den zweiten Tabellenplatz hinter Coventry City und damit den direkten Wiederaufstieg. Unter Trainer Kieran McKenna, der schon den Durchmarsch aus der League One in die Premier League verantwortet hatte, gelang in 46 Ligaspielen eine bemerkenswert stabile Saison mit 23 Siegen, 15 Remis und nur 8 Niederlagen.

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  • Rayo Vallecano

    Rayo Vallecano

    Madrids dritter Klub im Conference-League-Finale gegen Crystal Palace.

    Rayo Vallecano steht 2025/26 vor dem mit Abstand größten Spiel der Vereinsgeschichte: Nach Siegen gegen AEK Athen im Viertelfinale und Racing Straßburg im Halbfinale trifft der Arbeiterklub aus dem Madrider Stadtviertel Vallecas im Finale der UEFA Conference League auf den englischen Erstligisten Crystal Palace. Austragungsort ist die Red Bull Arena in Leipzig, die Kapazität wird wegen des Sitzplatzgebots auf 39.700 Plätze gesenkt. Beide Klubs erhielten je 11.000 Tickets – für einen Klub, dessen eigenes Stadion gerade einmal 14.708 Zuschauer fasst, ein gewaltiger Sprung auf die europäische Bühne.

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  • Saisonrückblick und Statistiken 2025/26

    Saisonrückblick und Statistiken 2025/26

    Die Saison 2025/26 ist Geschichte – und sie war für die Wiener Austria eine der wechselhaftesten der letzten Jahre. Ein Cup-Aus in Voitsberg gleich in Runde eins, ein bitteres Conference-League-Out gegen Banik Ostrava, dafür drei Derbysiege gegen Rapid, ein überragender Neuzugang aus Hamburg und am Ende Platz vier in der Meistergruppe. Hier ist der große violette Rückblick mit allen Zahlen, Fakten und Geschichten – aufgeteilt nach Bewerb.

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19. Runde: Austria - Admira 2:2 (2:1), Saison 13/14

Austria - Admira 2:2 (2:1)

Wien, Generali Arena, 7.682 Zuschauer, SR Muckenhammer

Torfolge:

1:0 (11.) Kienast
2:0 (32.) Ramsebner
2:1 (42.) R. Schicker
2:2 (75.) R. Schicker

Austria: Lindner – Koch, Ramsebner, Ortlechner, Suttner – Holland, Mader – Royer (75. Leovac), Kienast (57. M. Stankovic), Murg - Hosiner (78. Okotie)

Admira: Kuttin – Auer, Windbichler, Katzer, T. Weber (72. Ouedraogo) – Ebner – Domoraud (70. Sax), Schwab, Thürauer, Schick – R. Schicker

Rote Karte: Murg (59./Foul)

Gelbe Karten: Ramsebner bzw. Domoraud, Auer

Fotos:

 Austria Admira R 19 S1314 001

Austria Admira R 19 S1314 002

Austria Admira R 19 S1314 003

Austria Admira R 19 S1314 004

Quelle: www.kurier.at

Stimmen zum Spiel:

Nenad Bjelica (Austria-Trainer): „Ich fühle mich wie ein Aufsteiger, der sich den Respekt bei den Schiedsrichtern erst erarbeiten muss. Das passiert uns schon zum wiederholten Mal, in 19 Spielen waren sieben oder acht Entscheidungen gegen die Austria. Warum machen sich die Schiedsrichter so stark gegen uns? Die Austria muss immer doppelt so gut sein, um zu gewinnen. Wenn man Wolfsberg-Trainer ist, ist das normal, dann muss man sich diesen Respekt erst erarbeiten. Ich gratuliere der Admira, sie hat super gespielt und sogar mehr verdient als den Punkt.“

Walter Knaller (Admira-Trainer): „Bei der Roten Karte für Murg hat Nenad Recht, Gelb hätte gereicht. Wir können stolz sein, nach dem 0:2 einen Punkt mitgenommen zu haben. Am Ende wär sogar noch ein Sieg möglich gewesen. Es hat nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch vieles gut funktioniert.“

Quelle: http://orf.at/